Die Grundschule Ebersteinburg feierte am vergangenen Freitag ihren Schuljahresabschluss mit einer grandiosen Aufführung, die diesmal ganz besonders in Erinnerung bleiben wird: Der „König der Löwen“ wurde einmal am Vormittag, einmal am Abend als Kindermusical aufgeführt.
Alle Lieder wurden von den Hauptrollen, die von Kindern aus den Klassenstufen 1-4 besetzt waren, selbst gesungen.
Stimmsicher und selbstbewusst stellten alle Sängerinnen und Sänger ihr musikalisches Können unter Beweis. Mit dabei eine mitreißende Live-Band, die aus Petra Richter (Klavier), Hellmut Ruder (Gitarre) und Pieter Fourie (Cajon) bestand und jedes Lied stimmungsvoll begleitete.
Nach einer Idee von Schulleiterin Anne Brant Martorell und ihrem ehemaligen Lehrerkollegen Joachim Weggler entstand die allgemein bekannte Geschichte in gekürzter Fassung.
Gespickt von theaterpädagogischen und tänzerischen Elementen, digitalen Videosequenzen und der Originalmusik – es war ein Highlight für Augen und Ohren, und diesmal vor allem für die Seele. Emotional mitgenommen verfolgte das Publikum die Geschichte, die von den Tieren der afrikanischen Savanne abwechselnd als Sprecher erzählt wird. Der kleine Löwenjunge Simba (Emilijo Brant Martorell/ Mathilda Göhler) macht sich mit seiner Freundin Nala (Fatma Baccouche/ Leonie Schwarz) auf den Weg, um das Geweihte Land zu erkunden. Seine Eltern Mufasa (Damian Elter-Gutierrez/ Aisar Slo) und Sarabi (Madeleine Ruder/ Annika Hussels) wollen ihn davon abhalten und beauftragen den Vogel Zazu, (Artem Novytskyi/ Jannis Setzler) auf ihn aufzupassen.
Doch der böse Onkel Scar (Jonah Bart/ Mathilda Dücker) schmiedet derweil mit seinen Hyänen (Julian Freyth/ Jayden Elter-Gutierrez) einen tödlichen Plan und lockt die beiden Löwenkinder in einen Hinterhalt. Mufasa stirbt unter den donnernden Hufen der aufgehetzten Gnus und als die beiden Stimmen des kleinen, verzweifelten Simbas und des Onkels Scar aus dem Nichts erklingen, blieb kaum ein Auge trocken. Für Aufmunterung sorgt nach dem Szenenwechsel das lustige Warzenschwein Pumba (Nikita Gorr) und sein bester Freund, das Erdmännchen Timon (Adriel Correa/ Ahmed Abdallah).
Sie genießen das Leben frei nach dem Motto „Hakuna Matata“ und überzeugen Simba, bei ihnen zu bleiben. Jahre vergehen und eines Tages treffen sie auf die mittlerweile ausgewachsene Löwin Nala. Sie versucht, Simba nach Hause zu holen, damit er dort seinen rechtmäßigen Platz als König einnehmen kann. Doch erst die aus dem Jenseits erklingende Stimme seines verstorbenen Vaters bringt ihn dazu, in das Geweihte Land zurück zu kehren. Dort angekommen müssen sie erschrocken feststellen, dass Scar und die Hyänen das Land haben verdorren lassen. Ein schwerer Kampf beginnt und die laute, eindrucksvolle Musik ummalt eine rein pantomimisch dargestellte Kampfszene zwischen allen Tieren. Scar stirbt eindrucksvoll durch einen im „Freeze“ geworfenen Stein. Die unmittelbar sich daran anschließende Schlussszene ist Ende und Anfang zugleich.
Der „Ewige Kreis“ schließt sich und alle Kinder der Theater-AG der Grundschule singen vor einer Sonnenaufgangskulisse das emotionale Schlusslied.
Ein Schulprojekt der besonderen Art – nicht nur, dass fast alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule Ebersteinburg Teil der Theater-AG sind. Auch wurden alle anderen Kinder in das Projekt mit einbezogen und fungierten als Verantwortliche für Bühnen- und Lichttechnik (Jannis Setzler und Lijan Brant Martorell), als Instrumentalisten mit Boomwhackers, als Chor oder als helfende Hände bei Bühnen- und Bastelarbeiten. Auch die neu gegründete Ipad-AG unter der Leitung von Herrn Balthasar Köhle-Lucas trug ihren Teil dazu bei und schnitt Video- und Tonsequenzen zusammen.

Ein halbes Jahr bereitete sich das altbestehende Theater-Team Anne Brant Martorell und Joachim Weggler auf dieses einmalige Musicalprojekt vor. Mit viel Liebe fürs Detail wurde der Text umgeschrieben, Musik neu arrangiert, Bühnenbilder entworfen und, nicht zu vergessen, Tiermasken hergestellt. Künstlerisch einzigartig entwarf Joachim Weggler für jedes Kind eine eigene Tiermaske, die, ganz wie im Original-Musical, eindrucksvoll auf dem Kopf getragen wurde. Während der vorangegangenen Projektwoche zum Thema „Afrika“ konnten die Kinder diese dann gestalten.
Ein krönender Abschluss, der allen zeigte, welch besondere Stellung die kleine Schule nicht nur in dem Bergdorf hat – hier lernen die Kinder für ihr Leben, schaffen Erinnerungen und werden geprägt durch Kreativität, Lebendigkeit und Selbstvertrauen!
Danke an alle helfenden Hände, die zum Gelingen des Schulfestes beigetragen und uns während des gesamten Schuljahres tatkräftig unterstützt haben!

Die Kontakte konnten erfolgreich hergestellt und die dortigen Lehrer überzeugt werden – nun führen unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-4 Brieffreundschaften auf Englisch mit Kindern der „Danie Ackermann Primary School“ in Südafrika!
diese für 2,5 Tage in Gruppen.
Mitte der Woche trafen wir uns bei strahlender Sonne auf dem Schulhof und stellten uns gegenseitig unsere Ergebnisse vor.
sich herzlichst dafür zu bedanken!


Bei bestem Wetter liefen nicht nur die Kinder unserer Schule, sondern auch einige Eltern Runde um Runde.

Auch sorgten sie mit Kuchen, Getränken und Obst für das leibliche Wohl aller Läufer und Besucher, stempelten die Laufkarten und kümmerten sich um Auf- und Abbau im Stadion.

Das erste Spiel gegen die Grundschule aus Sandweier 1 war ein hart umkämpftes Spiel, aber letztendlich konnte die Grundschule Ebersteinburg mit einem knappen 1:0-Sieg den ersten Erfolg verbuchen.
diesmal mussten sich unsere Spielerinnen und Spieler knapp mit 0:1 geschlagen geben.
Im letzten Spiel gegen die Grundschule aus Oberweiler gab es noch einmal eine Chance auf einen Sieg, aber auch hier musste die Grundschule Ebersteinburg am Ende eine Niederlage hinnehmen und verlor mit 0:2.
Unter der Leitung ihres Sportlehrers Herr Köhle-Lucas gewannen sie alle ihre Spiele und sicherten sich so den ersten Platz in der Gesamtwertung.


Einige ausgewählte Stücke der Originalmusik des russischen Komponisten wurden herausgegriffen, um die schauspielerischen Szenen musikalisch zu untermalen oder gar tänzerisch umzusetzen. Das Bühnenbild entstand mit Hilfe von Beamer-Projektionen, die in jeder der vier Szenen wechselten und somit die Zuschauer von einem wunderschön geschmückten Weihnachtszimmer durch Claras Schlafgemach und anschließend in das atemberaubende Schloss der Zuckerfee entführten.
die sofort zur Musik tanzen. Danach wird ein Nussknacker (Damian Elter-Gutiérrez) hereingetragen. Beim Ausprobieren bricht jedoch sein Kiefer entzwei und Clara nimmt ihn traurig mit auf ihr Zimmer.
Säbelkampf. Clara erwacht und streckt den Mäusekönig mit einem Kissen nieder. Seine Mäuse tragen ihn langsam weg, und da verwandelt sich der Nussknacker in einen Prinzen (Aisar Slo). Er führt Clara durch einen verschneiten Winterwald direkt vor das Tor des Zuckerschlosses. Dort werden sie von der Zuckerfee (Valentina Schierz) und ihrem Gefolge (Fatma Baccouche, Mathilda Göhler, Greta Heinold, Leonie Schwarz) ganz in Weiß mit einem zauberhaften Tanz begrüßt.
Nachdem der Prinz um Claras Hand angehalten hat, eröffnet die Zuckerfee das große Hochzeitsfest.
auch Gäste aus China (Dominika Ambrus, Vasti Fourie, Nelli Braun als Ersatz für Julian Freyth), Arabien (Ahmed Abdallah, Arlis Cakaj, Madeleine Fourie, Artem Novytskyi), Russland (Nikita Gorr, Lennox Händel, Annika Hussles) und Spanien (Emilijo Brant Martorell, Adriel Correa, Jayden und Damian Elter-Gutiérrez) sind geladen und bezaubern mit ihren jeweils eigenen Tänzen. Als Clara traurig ihre Familie vermisst, erscheint diese und der Hochzeitswalzer wird zum krönenden Abschluss.
In der Schlussszene erwacht Clara in ihrem Bettchen und zieht ihre Puppen nochmals auf.
Auch der Nussknacker ist wie aus Zauberhand wieder heil: „In der Weihnachtsnacht geschehen eben doch manchmal Wunder!“
bzw. neu übernommen haben. Durch die Krankheitswelle fielen leider einige Schauspielerinnen und Schauspieler aus!





Anschließend gab es für alle Kinderpunsch und Brezeln. Dann endlich war es so weit und in den Hof kam „Sankt Martin“ auf seinem Pferd geritten. Die Freude war groß und alle durften zunächst das Pferd streicheln und begrüßen. Zur Einstimmung sangen wir noch ein Lied und dann ging es gemeinsam auf durch Ebersteinburg.
Und nicht nur das – wir erhielten kleine Leckereien zum Teilen und sogar die ein oder andere Spende für die Klassenkassen.
Danach liefen wir durch das Dorf Richtung Panoramaweg und Burg, wo wir die nächste Singpause einlegten. Dann ging es zurück an die Schule und wir verabschiedeten uns von dem Pferd Kiri und seinen Begleiterinnen. Ein wunderschöner Vormittag mit viel Herz, Freude und Dankbarkeit!
