„Liebe Steinberger und Eberinnen!“

Zum Schuljahresende 2026 präsentierten die beiden Schultheatermacher der Grundschule Ebersteinburg Anne Brant Martorell und Joachim Weggler Pippi Langstrumpf zum 80. Geburtstag dieser Astrit Lindgren-Figur mit neuen Episoden.

Die Theater-AG erarbeitete unterhaltsame Szenen mit dem Gedanken „Was wäre, wenn Pippi heute Ebersteinburg besuchen würde?“. So begrüßte Pippi die Zuschauer KI-unterstützt mit „Liebe Eberinnen und Steinburger!“ Die Ideen für die Szenen entstanden alleine in  den Köpfen der Kinder. Unterstützt durch die Verwendung von Tablets konnten die Kinder aller vier Klassen sich Szenen ausdenken und schriftlich festhalten. So entstanden nach dem Studium der vorhandenen Pippi-Bücher viele fantasievolle neue Texte. Pippi besucht die Schule und erkennt, dass dort nur „unnützes Zeug“ gelernt wird und die Tische zum Tanzen viel zu eng stehen. Sie könne sich nur etwas gut merken, wenn sie sich dazu bewegte. Pippi entdeckt den Dorfladen und meint, man könne hier gleich ganze Dörfer kaufen. Natürlich erscheint auch Frau Prysselius vom Jugendamt, die Pippi trickreicht wieder los wird. Sie ist der Meinung, dass sie sich selbst erziehen kann. Dazu stellt sie sich ab und zu vor den Spiegel und redet mit ihrem Spiegelbild – eine Glanznummer für die beiden Zwillingsmädchen Anna und Greta. Mit Annika und Tommy vertieft sie ihre auf Süßigkeiten basierende Ansicht von Erziehung auch ihrer Tiere, die sich bei Pferd und Affe einfach ergeben. Der Höhepunkt des Stückes ist der Besuch im Zirkus, bei dem Clowns nicht fehlen durften, aber auch eine Schlangenbeschwörerin auftritt. Als die Steckenpferde in die Manege hereingelassen werden, hält es Pippi nicht länger aus und erscheint mit Kleinem Onkel selbst in der Manege und stiehlt allen die Schau mit einem senkrechten Spagat auf dem Pferd. Je nach Fähigkeiten der Schülerinnen wurde Pippi in den Szenen von verschieden Mädchen gespielt, was die besondere Attraktion dieser Aufführung ausmachte. Das Bühnenbild kam dieses Jahr wieder ganz ohne technische Hilfsmittel aus.  Allerlei Dinge aus dem jahrelangen Schulspeicherfundus und aufgestellte, von Kinderhand farbenprächtig bemalte Pappen, zeigten die verschieden Szenenbilder.

Nach der Abendvorstellung schloss sich die Geburtstagsfeier des Chor Fidelitas an, der bei herrlichem Wetter sein 150jähriges Bestehen auf dem Schulhof feierte. Mit einer mitreißenden Schlagerparade und einem lauen Sommerabend voller Musik und Tanz feierte der Chor Fidelitas Ebersteinburg gemeinsam mit der Grundschule Ebersteinburg sein 150-jähriges Bestehen. Mehr als 250 Besucherinnen und Besucher erlebten auf dem Schulhof einen Sommerabend, der kaum hätte stimmungsvoller sein können. Den Auftakt des Festes bildete eine musikalische Revue durch rund 150 Jahre Unterhaltungsmusik. Gemeinsam mit den Kindern der Grundschule nahm der Chor Fidelitas das Publikum mit auf eine Reise durch die verschiedenen musikalischen Epochen – von den unvergessenen Melodien der Comedian Harmonists bis zu den zeitlosen Hits von ABBA. Begleitet wurde der Chor von der Mannheimer Liveband Cover4You, die dem Programm den passenden musikalischen Rahmen verlieh. Charmant und unterhaltsam führten Christian Benz und Alexander Blessing durch die Schlagerparade. Als Vertreter zweier Sängergenerationen spannten sie den Bogen durch 150 Jahre Vereinsgeschichte und ließen die Geschichte des Chor Fidelitas als gemischten und Kinderchor lebendig werden. Anschließend sorgte Cover4You mit ihrem Liveprogramm für beste Unterhaltung.

Für das leibliche Wohl sorgten die Eltern der Grundschule Ebersteinburg gemeinsam mit den örtlichen Vereinen und der Freiwilligen Feuerwehr. Ihr großes ehrenamtliches Engagement und die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten machten das Sommerfest zu einem eindrucksvollen Zeichen des lebendigen Miteinanders in Ebersteinburg.

 

       

     

 

TV Ebersteinburg Abt. Tauchen und Grundschule planen Kooperation

Mit Flossen, Taucherbrille und Schnorchel ausgerüstet erlebten die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse der Grundschule Ebersteinburg mit ihren Lehrerinnen Frau Rother-Werle und Frau Katja Walter einen erlebnisreichen Vormittag im Steinbacher Freibad. Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen tauchten sie im wahrsten Sinne des Wortes in die Welt des Flossenschwimmens und des Schnorchelns ein.

Hintergrund des Aktionstages ist die geplante Kooperation mit der Abteilung „Tauchen“ des TV Ebersteinburg in Zusammenarbeit mit dem Steinbacher Freibad im Rahmen des Programms „Kooperation Schule und Verein“, die derzeit für das Schuljahr 2026/27 vorbereitet wird. Unter der Leitung von Tauchlehrer und Übungsleiter Jürgen Kahles vermittelten und ein Teil von seinem Ausbildungsteam Wolfgang Weller, Ralf Arndt, Andras Schwarz und Rheiner Weller, mit viel Geduld und Engagement die Grundlagen des Flossenschwimmens und Schnorchelns. Sie betreuten die Kinder ausgesprochen kompetent, freundlich und kindgerecht.

Für den Reibungslosen Ablauf stellte das Steinbacher Freibad unter der Leitung von Jan Schuhmacher einen Teil seiner Anlage zur Verfügung. Unterstützt am Schwimmtag wurden wir von Friedrich G. Nach einer Einführung in die Baderegeln erhielten die Schülerinnen und Schüler ihre Ausrüstung Flossen, Taucherbrillen und Schnorchel. Zunächst wurden an Land die richtige Technik geübt, bevor es in das Nichtschwimmerbecken ging. Dort standen erste Schwimmübungen mit Brett und Flossen unter Anleitung von Ralf Arndt auf dem Programm. Mit zunehmender Sicherheit wagten sich einige Kinder anschließend ins tiefe Schwimmerbecken wo sie die gesamte 50 Meter lange Bahn schnorchelten. Andere sammelten unter fachkundiger Anleitung von Wolfgang Weller und Andreas Schwarz erste Taucherfahrungen und erreichten Wassertiefen von 2 Metern bis knapp 5 Metern. Die Sicherung vom Beckenrand aus übernahmen Jürgen Kahles und Rheiner Weller. Nach einer kleinen Stärkung in der Sonne bildeten gemeinsame Wasserballspiele den gelungenen Abschluss des Vormittags.

Die geplante Kooperation soll künftig fester Bestandsteil des Schwimmunterrichts an der Grundschule Ebersteinburg werden. Geplant sind zwei Projekttage pro Schuljahr an denen die Kinder der dritten Klasse schrittweise an das Flossenschwimmen und Tauchen herangeführt werden. Im vierten Schuljahr erhalten sie anschließend die Möglichkeit, ein Schwimmabzeichen wie das Seepferdchen oder das Deutsche Schwimmabzeichen in Bronze zu erwerben. Gerade vor dem Hintergrund zum jetzigen Zeitpunkt, da der Schwimmunterricht für die Grundschüler durch die Reparaturarbeiten der Schwimmhalle in der Theodor-Heuss-Schule entfällt, findet die Idee einer Kooperation großen Anklang.

Die Grundschule unter der Leitung von Anne Brant Martorell bedankte sich bei Jürgen Kahles und seinem Team für den abwechslungsreichen Schwimmtag und freut sich auf die geplante Zusammenarbeit. Auch Jürgen Kahles Abteilungsleiter der Tauchsportabteilung des TV Ebersteinburg, zog ein positives Fazit: Es ist schön zu sehen, mit welcher Begeisterung die Kinder an das Flossenschwimmen und Schnorcheln herangehen. Wir freuen uns darauf, sie auch künftig für den Wassersport begeistern zu können und bedankt sich ebenso bei allen Mitwirkenden für den erfolgreichen Schwimmtag im Steinbacher Freibad.

Schulseelsorge in der Grundschule Ebersteinburg

Am Montag in der Gesamtlehrerkonferenz war es endlich so weit: unsere langjährige Kollegin und Dipl.-Religionspädagogin Christina Haß wurde offiziell als Schulseelsorgerin beauftragt. In feierlicher Stunde überreichte ihr Schuldekan Helmut Mödritzer nach herzlichen und unterstützenden Worten die Urkunde und segnete sie für ihren Dienst.

Wir freuen uns und sind stolz darauf, dass Christina Haß diesen besonderen Weg bei uns gewählt hat und unsere kleine Schule dadurch aufwertet. Gemeinsam erstellen wir als Kollegium das schuleigene Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt und Frau Haß trägt auch durch ihre neue Rolle einen großen Teil dazu bei! 

 

Von der kleinen Raupe zum Distelfalter

Schmetterlinge im Sachunterricht hautnah
erleben 

Die Kinder der dritten Klasse konnte in den vergangenen Wochen den faszinierenden Lebenszyklus des Distelfalters hautnah miterleben. Am 17. Juni zogen sieben kleine Distelfalterraupen in unsere Klasse ein. Von diesem Tag an beobachteten die Kinder ihre Entwicklung ganz genau und dokumentierten das Wachstum täglich in ihrem Sachunterrichtsheft.


Mit großer Spannung verfolgten sie, wie die anfangs nur wenige Millimeter großen Raupen im Plastikbehälter mit Raupenfutter Stück für Stück wuchsen. Innerhalb weniger Tage wurden daraus kräftige, mehrere Zentimeter lange Raupen mit den für Distelfalter typischen Dornen. Besonders spannend war es zu beobachten, wie sie sich J-förmig am Deckel des Behälters aufhingen und schließlich am 26. Juni verpuppten. Anschließend zogen die Puppen in die Aufzuchtvoliere um. Mit dem Flies am Deckel des Plastikbehälters wurden sie umgesetzt. Die bereits heruntergefallenen Puppen wurden vorsichtig auf den Boden gelegt. Beim Umsetzen zitterten sie kräftig: ein natürlicher Schutzmechanismus vor Fressfeinden. Nun begann das Warten auf den nächsten großen Moment.


Schon in der Nacht zum 29. Juni schlüpften die ersten beiden Distelfalter, im Laufe des Vormittags folgten zwei weitere. Bei einem Schlüpfvorgang konnte die Klasse sogar live dabei sein. Die Kinder beobachteten, wie die frisch geschlüpften Schmetterlinge zunächst ihre Flügel entfalteten und aufpumpten, bevor sie flugbereit waren. Ebenso spannend war es zu sehen, wie sie ihren Rüssel ausprobierten und die bereitgestellte Zuckerlösung von einem blütenförmig gestalteten Schwamm aufnahmen. Frische Blumen, die die Kinder mitgebracht hatten, sorgten zusätzlich für eine naturnahe Umgebung in der Voliere. Leider hatte ein Schmetterling einen verletzten Flügel, wirkte aber dennoch munter und konnte fliegen.


Am 30. Juni schlüpfte der sechste Distelfalter. Eine Puppe entwickelte sich leider nicht vollständig und somit schlüpfte der Schmetterling nicht. Auch das gehörte zu den Erfahrungen, die die Drittklässlerinnen und Drittklässler während des Projekts machten: Nicht jede Entwicklung in der Natur verläuft gleich.


Ein besonderer Höhepunkt war schließlich das gemeinsame Freilassen der Schmetterlinge am 2. Juli. Mit großer Begeisterung verfolgten die Kinder, wie die Distelfalter ihre Voliere verließen. Jubel erfüllte den Schulhof, als die ersten Schmetterlinge davonflogen. Zunächst blieben sie noch in der Nähe, sodass die Kinder sie weiter beobachten konnten, bevor sie ihren Weg in die Natur fortsetzten. Ein Schmetterling fühlte sich in der Voliere noch einen Tag länger wohl und wurde anschließend im Garten auf einer Hortensie freigelassen.


Passend zum Projekt konnten die Drittklässlerinnen und Drittklässler außerdem mithilfe einer Facettenlinse nachvollziehen, wie ein Schmetterling seine Umgebung wahrnimmt. So wurde der Lebenszyklus des Distelfalters nicht nur im Sachunterricht behandelt, sondern mit allen Sinnen erlebt: Ein Naturprojekt, das den Kindern sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Stark wie Pippi Langstrumpf – Projektwoche und Schulseelsorge stärken Kinder an unserer Grundschule

Was macht eine Schule zu einem Ort, an dem sich Kinder sicher und angenommen fühlen?

Mit dieser Frage beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Ebersteinburg während ihrer Projektwoche vom 30. Juni bis 3. Juli. Unter dem Motto „Stark wie Pippi Langstrumpf“ setzten sie sich mit Mut, Respekt und Zusammenhalt auseinander und leisteten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum entstehenden Schutzkonzept ihrer Schule.

Schulen sind aufgerufen, eigene Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt zu entwickeln. Die Grundschule Ebersteinburg gestaltet diesen Entwicklungsprozess bewusst als gemeinschaftliche Aufgabe. Während der Projektwoche arbeiteten die Kinder in jahrgangsgemischten Gruppen an Regeln und Werten für ein sicheres Miteinander. Ihre Gedanken und Erfahrungen bilden nun die Grundlage für den schulischen Verhaltenskodex.

Ein wichtiger Baustein dieses Weges ist auch die bereits gestartete Schulseelsorge an der Grundschule Ebersteinburg. „Gerne begleite ich Kinder auf ihrem Weg mit Herz, Zeit und einem offenen Ohr“, beschreibt die langjährige Religionslehrerin und nun auch Schulseelsorgerin Christina Haß ihre Aufgabe. Die Schulseelsorge ist ein Angebot der evangelischen Kirche und richtet sich unabhängig von Konfession oder Weltanschauung an alle Menschen der Schulgemeinschaft. Sie bietet Kindern und Eltern Raum für Gespräche über Sorgen, Konflikte, Trauer oder Veränderungen und versteht sich als verlässliche Anlaufstelle in herausfordernden Situationen.

Den Auftakt der Projektwoche bildete das interaktive Puppentheater „Irmi und das Nein“ der Theaterpädagogin Christine Theberath. Spielerisch lernten die Kinder, eigene Grenzen wahrzunehmen, deutlich „Nein“ zu sagen und sich Hilfe zu holen. Die Inhalte des Präventionsprojekts griffen die Schülerinnen und Schüler in den folgenden Tagen weiter auf.

An der Station „Unsere starke Schule“ setzten sich die Kinder mit den Themen Respekt, gute und schlechte Geheimnisse sowie der Frage auseinander, wie sie sich schützen und Unterstützung holen können. Gemeinsam wurden alltägliche Situationen besprochen und in Rollenspielen nachgestellt, bevor jede Gruppe eigene Leitsätze für ein sicheres Miteinander formulierte. Gefühle, Stärken und Gemeinschaft standen an der Station „Ich bin – wir sind“ im Mittelpunkt. Im Austausch miteinander entstanden Gedanken darüber, was jedes Kind wichtig macht und wie man aufeinander achtet. Gemeinsam mit Schulseelsorgerin Christina Haß kamen die Ergebnisse der verschiedenen Projektgruppen zusammen. Nacheinander stellten die Kinder ihre Regeln und Wünsche für eine sichere Schule vor. Im gemeinsamen Gespräch reflektierten sie ihre Ideen, griffen die Gedanken der anderen auf und entwickelten ihre Regeln gemeinsam weiter.

Auch das Theaterprojekt rund um Pippi Langstrumpf knüpfte an die Themen der Projektwoche an. Während einige Kinder mit viel Kreativität Bühnenbilder entstehen ließen, schlüpften andere in unterschiedliche Rollen. Beim Spielen, Proben und Darstellen setzten sie sich mit den Gedanken und Gefühlen ihrer Figuren auseinander. Dieser Perspektivwechsel förderte Empathie und zeigte, wie wichtig Rücksichtnahme und Verständnis für andere sind. Der gemeinsame Kulissenbau machte deutlich, wie viel sich durch Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung und das Engagement jedes Einzelnen erreichen lässt.

Zum Abschluss der Projektwoche kamen alle Ergebnisse zusammen. Auf einem großen Kreidebild des Schulhauses auf dem Schulhof legten die Kinder ihre Regeln und Wünsche für eine sichere Schule nieder und stellten sie vor. Aus ihren Ideen und Bedürfnissen entsteht nun der Verhaltenskodex der Grundschule Ebersteinburg als zentraler Bestandteil des Schutzkonzepts.

Die Projektwoche machte deutlich, dass ein Schutzkonzept weit mehr ist als ein schriftliches Dokument. Es entsteht dort, wo Kinder mitreden, Verantwortung übernehmen und erleben, dass ihre Gedanken ernst genommen werden. Gemeinsam mit der Schulseelsorge entsteht so ein Schulalltag, in dem Kinder nicht nur lernen, sondern sich auch sicher, gesehen und begleitet fühlen.

Unsere Schule ist im Fußballfieber

Nachdem sich unsere Zweit- und Drittklässler im Mai beim Fußballturnier in Bad Rotenfels mit großem Einsatz wacker geschlagen und sich gegenseitig lautstark angefeuert hatten, drücken wir nun der deutschen Nationalmannschaft die Daumen. Denn an unserer Schule dreht sich derzeit alles um die Fußball-WM 2026! In verschiedenen Fächern setzen sich die Kinder kreativ und spielerisch mit dem Großereignis auseinander.


Im Kunst- und Werkenunterricht haben die Dritt- und Viertklässler die Gestaltung unseres Schulhauses übernommen. Mit viel Fleiß entstanden bunte Trikots aller 48 teilnehmenden Nationen, die sorgfältig gestaltet, ausgeschnitten und als farbenfrohe Dekoration im Schulhaus aufgehängt wurden. Ergänzt werden sie durch motivierende Sprüche, mit denen die Kinder das deutsche Team anfeuern.


Auch von außen ist die Fußballbegeisterung sichtbar: Die Fenster unserer Schule schmücken die Flaggen der teilnehmenden Länder und sorgen für echte WM-Stimmung.

Passend dazu stand das Thema Fußball auch im Deutschunterricht der dritten Klassen im Mittelpunkt. Mithilfe eines Fußball-Lesehefts trainierten die Kinder ihre Lesestrategien. Die abwechslungsreichen Texte konnten sowohl in gedruckter Form als auch digital am iPad bearbeitet werden. Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler viele interessante Informationen über die Austragungsländer, die Maskottchen, die Spielregeln, die Geschichte des Fußballs sowie Wissenswertes rund um die Fußball-WM 2026. Auch eine spannende Flaggenkunde gehörte zum Unterricht.

Die Fußball-WM begeistert somit nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch in unseren Klassenzimmern und macht Schule zu einem Ort voller Kreativität, Teamgeist und Entdeckerfreude.

Lesematerial von www.ideenreiseblog.de

Klasse 4 beim Basketballturnier in der MLG-Sporthalle am 25.3.2026

Mit großer Aufregung und viel Vorfreude startete Klasse 4 am Mittwoch, 25.3.26, in das Basketballturnier in der MLG-Sporthalle in Baden-Baden. Initiiert wurde das Basketballturnier für Grundschulen von „United Colors Heel Baden-Baden“. Gespielt wurde nach den Regeln von Easybasket. Durch unsere Basketballkooperation im Sportunterricht mit Vlado Popovic, Trainer bei „United Colors Baden-Baden“, waren die Schülerinnen und Schüler gut aufgestellt. Schon vor dem ersten Anpfiff war die Stimmung bei allen Beteiligten spürbar: Die Schülerinnen und Schüler waren motiviert, engagiert und bereit, ihr Bestes zu geben.

Insgesamt waren fünf Mannschaften hiesiger Grundschulen mit am Start und gespielt wurde „Jeder gegen Jeden“. In den Spielen zeigte unser Team großen Einsatz, viel Engagement und einen starken Teamgeist. Auch wenn die Ergebnisse nicht für einen Sieg reichten, haben die Kinder nie aufgegeben und bis zum Schluss gekämpft. Besonders hervorzuheben ist, wie fair und respektvoll alle miteinander umgegangen sind.

Der Spaß stand während des gesamten Turniers im Vordergrund. Es wurde gelacht, gejubelt und gemeinsam mitgefiebert. Für die Kinder war es eine wertvolle Erfahrung, bei der sie nicht nur ihre Basketballfähigkeiten verbessern konnten, sondern auch gelernt haben, wie wichtig Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung sind.

Am Ende des Tages waren sich alle einig: Das Turnier war ein tolles Erlebnis, bei dem die Schülerinnen und Schüler viel an Erfahrung gewonnen haben. Wir freuen uns schon jetzt auf das Basketballturnier im nächsten Jahr! 🏀

Radfahrausbildung der 4. Klasse – Erfolgreich bestanden!

Auch in diesem Schuljahr fand für unsere Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse die Radfahrausbildung statt. Viele Kinder waren schon im Vorfeld sehr aufgeregt, denn sie wussten: Am Ende wartet eine richtige Prüfung.

Die Radfahrausbildung wurde in Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium Offenburg durchgeführt. Insgesamt gab es vier Termine im März, an denen die Kinder Schritt für Schritt auf den sicheren Umgang mit dem Fahrrad im Straßenverkehr vorbereitet wurden. Dabei lernten sie wichtige Verkehrsregeln, das richtige Verhalten an Kreuzungen sowie das sichere Abbiegen und Anfahren. Beim vierten Termin war es dann so weit: Der Prüfungstermin stand an. Trotz der Aufregung zeigten alle Kinder, was sie in den Wochen zuvor gelernt hatten. Mit großer Konzentration und Sorgfalt meisterten sie die Aufgaben auf dem Übungsparcours.

Besonders erfreulich ist, dass alle Kinder die Prüfung bestanden haben. Darauf können die Schülerinnen und Schüler sehr stolz sein! Die Radfahrausbildung war für alle eine wertvolle Erfahrung und ein wichtiger Schritt hin zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr. 🚲

Frohe Ostern!

Die Osterferien stehen vor der Tür und wie jedes Jahr begaben wir uns alle gemeinsam auf große Ostereiersuche. Diesmal überraschte uns der Osterhase mit einer Osterpost in Reimform – die Kinder mussten erraten, an welchem Ort in Ebersteinburg die Ostereier diesmal versteckt waren. Als das Rätsel gelöst war, machten wir uns auf Richtung Sportplatz. Dort angekommen strömten die Schülerinnen und Schüler in alle Richtungen aus, um ihre gefüllten Nester zu suchen. Bei bestem Wetter wurde auf der Wiese gevespert, genascht und gespielt. So können die wohl verdienten Ferien kommen! Frohe Ostern!

Selbstverteidigungstraining

Auch in diesem Frühjahr kamen zwei Trainer des Kampfsportzentrums Henri Charlet in die Grundschule. Mit allen vier Klassen führten sie einen Workshop durch. Hier ging es darum, die Kinder zu sensibilisieren und ihnen Handlungsmöglichkeiten zu zeigen, wenn sie sich in einer Gefahrensituation befinden. Die Kinder zeigten bereits großes Vorwissen und konnten schon klar und selbstbewusst reagieren. Teil 2 des Workshops fand dann eine Woche später im Kampfsportzentrum statt.